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13.03.2018

 

BSBF 2018

FAIR nimmt am Big Science Business Forum teil


FAIR beim BSBF2018

An der Podiumsdiskussion für Big-Science-Delegierte nahm auch David Urner von FAIR teil. (Foto: R. Kolding)

FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research in Europe GmbH) tätigt umfangreiche Einkäufe, von der kleinsten Schraube bis zu Hochtechnologie-Beratung, oft mit der sehr hohen Anforderungen an Qualität und Innovation.

 

Dieses Hochtechnologiefeld nennt man auch „Big Science“. Zum ersten Mal haben sich nun 18 der weltweit größten Forschungsanlagen getroffen, um das Big Science Business Forum (BSBF) zu gestalten und ihre Angebote an die europäische Industrie zu präsentieren. Das BSBF war der One-Stop-Shop für Firmen aus ganz Europa, an dem Big-Science-Einrichtungen ihnen an einem Ort über mehrere Tage hinweg Einsicht in zukünftige Investitionen und Einkäufe geben konnten.

 

Das BSBF 2018 war die erste Konferenz ihrer Art, zu der FAIR wichtige Beiträge leisten und so den Platz in der Liga der Großforschungseinrichtungen der Welt konsolidieren konnte.

 

Die Konferenz fand ich vom 26.-28. Februar in Kopenhagen statt und wurde vom dänischen Wissenschaftsministerium sowie von BigScience.dk ausgerichtet. Insgesamt nahmen rund 1000 Teilnehmer aus mehr als 500 Firmen und Organisation und rund 30 Ländern teil. FAIR wurde durch das In-Kind- und Procurement-Team (David Urner und Sonja Utermann) und die FAIR-Rechtsabteilung (Felix Arndt) repräsentiert. Unter den anderen Teilnehmern waren beispielsweise CERN, ESA, European XFEL und DESY.

 

David Urner präsentierte FAIR einem Publikum von potentiellen Zulieferern und In-Kind-Erwerbsexperten aus anderen Big-Science-Einrichtungen. Seine Präsentation markierte den Start des neuen FAIR-In-Kind-Einkaufsportals, das potentiellen Bietern Zugriff auf die Ausschreibungen von FAIR ermöglicht. Mehrere neue „Industrial FAIR Liaison Officers“ (ILOs) wurden nominiert, um die bestmögliche und einfachste Kommunikation zwischen FAIR und den Industriepartnern anzubieten – ein Weg, der sich auch bei CERN, ESS und ESA bereits als Erfolgskurs bewiesen hat.

 

Die FAIR-Delegation hat sich mit möglichen neuen Zulieferern für Cryo-Systeme, Vakuumkammern und Magnete getroffen. In Einzelgesprächen mit Delegierten von ITER; ESS, European XFEL und CERN konnten sie Tipps, Textbausteine und Erfahrungen aus dem In-Kind-Erwerb austauschen, um voneinander zu lernen und die Arbeit bei FAIR zu verbessern. Sie erfuhren von potentiellen Zulieferern wie sie das FAIR-Angebot noch attraktiver machen und die Dienstleistung verbessern können – nicht nur durch Erweiterung des Einkaufsportals und die Stärkung des ILO-Netzwerks, sondern auch durch beispielsweise das Unterstützen von Zusammenschlüssen zwischen kleinen und mittelgroßen Firmen. Die FAIR-Delegation freut sich darauf, das neue erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen.

 

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